So kannst du für mehr Entspannung bei deinem Hund sorgen
Hunde sind wie wir Menschen anfällig für Stress und Anspannung. Im hektischen Alltag ist es wichtig, für Entspannung zu sorgen.
Hier sind einige bewährte Tipps, wie du deinem Hund helfen kannst, sich zu entspannen und zu erholen:
- Ruhezonen schaffen: ruhige und gemütliche Plätze, an denen sich dein Hund zurückziehen und entspannen kann. Das kann eine weiche Decke oder ein gemütliches Hundebett sein.
- Regelmäßige Spaziergänge: achte darauf, dass der Spaziergang im Tempo deines Hundes stattfindet und er ausgiebig die Umgebung erkunden und beschnuppern kann.
- Geruchswelt: Gerüche kommen in Sekundenbruchteilen direkt ins limbische Zentrum und sorgen für gute Gefühle und Entspannung. Selbstentscheidend (!) schnüffeln zu dürfen, baut Stress im Alltag ab.
- Entspannungstraining: probiere aus, was dem Hund gefällt. Das kann eine sanfte Massage, Entspannungsmusik oder ein paar Tropfen Lavendel in eine Aromaöllampe sein.
- Spiel & Spaß: was macht deinem Hund Freude? Womit spielt er gerne? Biete ihm seine Lieblingsbeschäftigungen ohne den Druck von Überforderung.
- Gesunde Ernährung: eine ausgewogene und gesunde Ernährung kann dazu beitragen, dass sich der Hund wohlfühlt und auch sein hektisches Verhalten verändert. Achte darauf, hochwertiges Hundefutter sowie Leckerlis zu verwenden.
- Warum hat dein Hund Stress? Sobald du die Ursachen herausfindest, kannst du ihm gezielter helfen. Dabei unterstützen dich tierschutzqualifizierte Hundetrainer:innen im persönlichen Coaching, in ihren Ausbildungen, Kursen oder Webinaren.
